Wo kommt Karate her – Bedeutung und Inhalte

Was ist Karate?

Die Kampfkunst lässt sich bis ins 5. Jahrhundert n.Chr. nach Asien zurückverfolgen und wurde etwa ab dem zweiten Weltkrieg unter dem Namen ‚Karate‘ über die ganze Welt verbreitet. Chinesische Mönche, die keine Waffen tragen durften, entwickelten aus gymnastischen Übungen im Laufe der Zeit eine spezielle Kampfkunst zur Selbstverteidigung. Diese Kampfkunst galt auch als Weg der Selbstfindung und Selbsterfahrung. Als Sport ist Karate relativ jung: Erst Anfang des vergangenen Jahrhunderts entstand in Japan aus der traditionellen Kampfkunst ein Kampfsport mit eigenem Regelwerk. Der Name bedeutet somit wörtlich übersetzt auch: ‚Der Weg der leeren Hand’. Es ist eine Kampfkunst, die sich durch Schlag-Stoß-Tritt- und Blocktechniken sowie Fußfegetechniken (Positionswechsel durch Aushebeln des Gegners) beschreiben lässt.

Interessant zu wissen ist, dass sich Karate auch durch strenge Verhaltens-oder Benimmregeln auszeichnet. So wird vor jedem Unterricht der Meister (Sensei) mit einer Verbeugung begrüßt, später verabschiedet und ebenso mit eventuellem Publikum oder anderen Schülern. Außerdem zählt bei Karate nicht Sieg oder Niederlage sondern die Achtung des Gegners an oberster Stelle, sowie die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit durch äußerste Konzentration. Beim Training werden Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit trainiert! Aber auch Entspannungstechniken, Meditation und Atemübungen zählen zum Repertoire eines Karateka (Karate-Kämpfer).

Besonders interessant ist Karate für Frauen, da Kraft und die eigene Statur nur eine untergeordnete Rolle spielen. Vielmehr geht es darum mit Gelassenheit auf einen eventuellen Angriff zu reagieren und gleichzeitig schnell und geschickt zu agieren um sich selbst möglichst gut zu verteidigen. Wie etwa beim Judo auch, gibt es hier verschiedenfarbige Gürtel, anhand welcher man den eigenen Fortschritt oder das ‚Level‘ ablesen kann. 

Karate wird natürlich auch als Kampf ausgeführt, allerdings unter strengen Regeln um mögliche Verletzungen des Gegners zu unterbinden. Außerdem gibt es die Disziplin ‚Kata‘, bei welcher gegen mehrere imaginäre Gegner mit festgelegten Angriffs- und Abwehrtechniken gekämpft wird.

Buchtipp: Die Grundtechniken des Karate: Vom Weißgurt bis zum 1. Dan

Buchtipp: Shotokan Karate: Technik – Training – Prüfung

Berühmte Karate Kämpfer in der UFC

Guy Mezger “ The Sandman“ – UFC Lightweight Champion

Robert Whittaker „Bobby Knuckles“ UFC Middleweight Champion

Bas Rutten – UFC Heavyweight Champion

Chuck Liddell – UFC Light Heavyweight champion

George St. Pierre – UFC Middle and Welterweight Champion

Lyoto Machida – UFC Light Heavyweight Champion

 

Karate

Die Grundtechniken des Karate – Lehrbuch vom Weißgurt bis zum 1. Dan. Ein Handbuch über die Grundlagen des Karate Sensei Roland Habersetzer, 9. Dan, stellt anhand von mehr als 1000 präzisen Zeichnungen über 100 Einzeltechniken des Karate vor. Die wesentlichen Punkte für jede Technik werden klar und verständlich dargelegt. GIBTS HIER

Karate

Shotokan Karate – Karate Lehrbuch für Technik, Training und Prüfung. Optimale Prüfungsvorbereitung – dieses Buch ist eine Hilfestellung für alle Shotokan Karateka, die sich über das Training hinaus intensiv mit ihrer Kampfkunst beschäftigen wollen.  GIBTS HIER

 

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Was bedeutet Brazilian Jiu JitsuWas ist ein Upper Cut? Diese und andere Fragen werden in unserem Guide beantwortet!
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