Cooper Code – Selbstverteidigung

Was ist der Cooper Code – Wozu dient der Color Code in der Selbstverteidigung?

Wie oft sind wir am Tag unaufmerksam und einem möglichen Angriff schutzlos ausgeliefert? Aus einer entspannten Ausgangslage wird in wenigen Sekunden eine Konfliktsituation oder sogar ein Kampf. Im Kampf hat derjenige bessere Chancen, der besser auf die Situation vorbereitet ist. Da man im genannten Beispiel überrascht wird, stellt sich sehr häufig Panik ein. So kann man erlerntes Verhalten sowie Techniken nicht wie gewohnt abrufen und findet sich im Nachteil wieder. Um dieses Problem zu lösen, wurde der sogenannte Color Code (Cooper Code) entwickelt. Er besteht aus den Farben „Weiß„, „Gelb„, „Orange“ und „Rot„. „Weiß“ meint in dem Falle die oben genannte unaufmerksame Ausgangslage (Unaware and unprepared). Man kann einen Angriff nicht vorhersehen und ist abgelenkt (beispielsweise durch Kopfhörer auf dem Nachhauseweg).

Die Farbe „Gelb“ stellt die entspannte, aber dennoch aufmerksame Ausgangslage dar. Man befindet sich nicht in Panik, allerdings nimmt man die Umgebung um sich herum sehr gut wahr. Daher ist diese Variante auch für den Alltag zu empfehlen.

Bei der Farbe „Orange“ ist klar, dass es sich um eine Gefahrensituation handelt, auch hier verfällt man allerdings nicht in Panik. Man schaut sich um, nimmt die Umgebung wahr und fragt sich ob man dem Konflikt entgehen kann. Vielleicht kann man sich Hilfe holen? Oder auch seine eigene Position verbessern?

„Rot“ stellt die Ausnahmesituation dar. Hier kommt es zu einem Konflikt und man steht unter Stress. Hierbei ist wichtig zu beachten, dass man handeln muss um sich selbst zu schützen. Weder bei einer Flucht, noch bei einem Kampf ist es von Nutzen halbherzig zu agieren. Konfliktsituationen sollte man zu seinem eigenen Schutz mit dem maximalen Respekt behandeln.

Der Color Code wurde von Colonel Cooper entwickelt und wird deshalb auch als Cooper Code bezeichnet. Der Code dient als Hilfe, Konfliktsituationen vorauszusehen oder sogar erfolgreich zu meistern. Mit Krav Maga oder auch anderen Selbstverteidigungstechniken ist man für den Ernstfall gewappnet, allerdings sind diese Techniken unter Stress oder in einer überraschenden Situation schwerer abzurufen. Man muss also nicht ständig unter Stress stehen, es hilft aber sich seiner Umgebung bewusst zu sein und eventuell auch Dinge wie das Smartphone oder die Kopfhörer in der ein oder anderen Situation wegzulassen.

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